Weihnachtsessen im Amici della Bici

Durch eine dunkle Gasse, welche einem ein bisschen an Venedig erinnert, so zumindest die Aussage eines Schlappis, muss man gehen. Hernach ein paar Treppen erklimmen um an diesen Geschichtsträchtigen Ort  zu gelangen. Ein Ort an dem die Bikeschlappis in den letzten Jahren 100te von Pizzen verzehrt haben und sehr wahrscheinlich die gleiche Anzahl in Litern Wein getrunken wurde: Das Amici della Bicci!

Man schreibt Donnerstag den 18. Dezember 2021, eine erfreulich grosse Anzahl Schlappsäcke trifft sich zum Weihnachtsessen. Die Stimmung wie immer ausgelassen, man kann ja schließlich auch ohne Alkohol lustig sein, und wichtige Themen zum parlieren gab es auch zur Genüge. So wurde zum Beispiel heftig diskutiert ob die Luzerner „Chetteli“ oder „Choetteli“ sagen. Der einzige Luzerner am Tisch beharrte auf die Variante „Chetteli“. Nun muss man aber wissen, dass er kein richtiger Luzerner mehr ist. Er ist zwar in diesem Kanton aufgewachsen, wohnt aber nun schon seit Jahrzehnten im schönen Kanton Aargau. Ihn als Experten zu bezeichnen ist in etwa so als ob man im Dezember auf eine sonnige Ausfahrt hofft – es könnte zwar passieren aber eigentlich wird’s nie so kommen. 

Nach feinen Vorspeisen in Form von Käse und Fleischplatten ging es dann auch ruck zuck zum Hauptgang, der bestand aus Rotwein und Pizza. Während des Getafels wurden dann plötzlich auch noch Fotos aus guten alten Zeiten herumgereicht, auf welchen klar ersichtlich wurde, dass der Moikk und der Thomas in Würde gealtert sind. Die Gerüchte dass der Mann aus Schlesien seit Jahren dieselben 3 Pullover besitzt und trägt kann nun hiermit auch endgültig ins Land er Märchen verwiesen werden. Der neue Hoodie steht im wirklich ausgezeichnet. 

Mit fortschreitender Zeit wurde die Stimmung immer ausgelassener und abenteuerlicher: plötzlich hatte man Kontakt zur Wirtefamilie: Graziella (die eigentlich ganz anders heißt, aber aus Privatrechtlichen Gründen nun hier so genannt wird) aus der Mama und dem Papa, deren Schwester welcher der Onkel ihrer Mutter ist, den Ehemann ihrer Schwägerin welche wiederum die Großtante ihrseits ist und noch ein paar andere Familienmitglieder. Erstaunlich wie die Familien in Italien eine so enge und Familiäre Beziehung führen. 

Zu sagen das der Autor, herkommend aus Singapur, unter Jetlag und Einfluss von allerlei Italienischem Geschnäpse stand ist nicht bestätigt und daher ist dieser Abend hiermit auch durchaus präzise widergeben.  

Zu guter Letzt gibt es noch zwei Sachen zu erwähnen: Erstens, besten Dank an Schlappi Moikk für das organisieren des Abends und Gratulation an Aschi zur Wahl der „Miss Bikeschlappi 2021“ und ganz zum Schluss muss noch gesagt sein dass man zwar auch ohne Alkohol lustig sein kann, aber mit ist…. Naja ihr wisst schon. (Text: Singa-Pädi)

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