Wurst & Pro(t)-Tour mit Video

53.72 km / 848 hm / 3.28 h
Zofingen, Küngoldingen, Uerkheim, Wiliberg, Knutwil, Santenberg, Dagmersellen, Brittnau
Riders: Kriegel & Moichu

Flickr Pix
Garmin-Connect

Motiviert durch die Leistung von Fäbu Cancellara an der Rad WM in Australien und Nella Martinetti im Handjass, warfen sich die beiden Haudegen Karl Moikk und Schär-Lee bei schönstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen pünktlich um 9 Uhr auf ihre Hightech-Hobel. Olympia-Dopingarzt Moikk überreichte dem Jungschlappi sogleich sein Fresssäckli für den Vesper am Mittag.Von Zofingen über Küngoldingen gabs dann auch schon den ersten Downhill zu erleben, den Karl Moikk mit seiner Helmkamera auf die Harddisk bannte. Weiter gings über Uerkheim, Onkel Willis Berg entgegen, wo gegen 11 Uhr eine Waldhütte aufgesucht wurde, die über genügend Holz und eine Feuerstelle verfügt.

Schon bald loderte ein herrliches Feuer, das die beiden Biker gehörig einrauchte.

Ein Blick in Moikks Fresspäckli sorgte für erste Freudesprünge. Nebst einer Hirnwurst und einem halben Mütschli, hatte sich der Musikexperte und Nasenflöten-Profi die Mühe genommen, eine Folienkartoffel à la Jean-Paul Gaultier vorzubereiten. Nebst einer Serviette erwartete uns auch noch eine süsse Nachtischüberraschung in Form eines Rafaello-Kügeli. Herz was willst du mehr? Mit einem Eichhof alkoholfrei prostete man sich zur Feier des Tages zu!
Behende sprangen nun die beiden Pfadfinder ins Unterholz, um sich an einem Weidenbäumchen zu vergreifen und Sekunden später am Feuer und liessen ihre Würste baumeln.

Das Würstchen mundete herrlich und die Rosmarin-Olivenöl-Kartoffel war auf den Punkt gegart. Mit dieser feinen Stärkung machten sich die beiden ans Aufräumen, um den Grillplatz wieder in Originalzustand zu versetzen.

Auf dem Hobel gings nun weiter dem luzerner Hinterland entgegen. Trotz einigen Wolken konnte man sogar die Eiger Nordwand erkennen. Majestätisch stellte sie die Brust als wollte sie uns zum Downhill-Duell herausfordern.
Wir passierten Knutwil, die Zunge schon leicht am Lenker anstossend und versuchten uns für den finalen Singletrail den Santenberg runter zu erholen.

Nach einer kurzen Gymnastikeinlage legten wir dann auch los, um besagten Berg runterzukesseln. Das Terrain war griffig und man konnte gehörig Gutzi geben, dass es einem die Tannwipfeln um die Fresse schlug.
Beim Clubhaus des FC Nebikon angekommen, musste man zuerst mal die Fingerchen lockern und das Tenue retablieren.

Zurück gings wie gewohnt der ewig rauschenden Wigger entlang, direkt ins Kafi Allenspach zur heissen Schale mit einem Füschtu! Gedankt sei unserem Guitar-Hero-Schlappi Tom für die Digicam-Ausleihe, tolles Teil! (Text: Kriegel)

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